Australien
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Australien, von Victor Harbour in die Grampiens

Von der Fähre fuhren wir direkt nach Victor Harbour. Gerade noch rechtzeitig erreichten wir das Visitor Centor. Wir hatten nichts vorgebucht, da wir bis zuletzt gehofft hatten, dass es warm genug zum Zelten würde. Aber es war sehr sehr windig und auch kühl. Da Tamina zwei Tage später Geburtstag hatte, versuchten wir eine schöne Unterkunft für mehrere Tage zu finden. Die Dame im Information Office war sehr hilfsbereit und organisierte ein schönes Appartment im Ortskern für uns.

 

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Wir waren alle sehr froh, da wir jetzt sogar einen Backofen hatten, um einen Geburtstagskuchen zu backen! An diesem Abend gingen wir nur noch einkaufen und dann früh ins Bett.

Am nächsten Morgen machten die Kinder kurz Schule, bevor wir losgingen, um die Gegend zu erkunden. Der Ortskern ist sehr nett, mit kleinen Geschäften und Gaststätten. Durch einen kleinen Park kommt man dann zum Meer.

 

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Dort standen sogar Kamele bereit, für Touristen die damit den Strand entlang reiten wollen.

 

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Wir gingen runter ans Wasser und konnten sehen, wie die Pferde gebracht wurden, für die Victor Harbour bekannt ist.

 

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Es gibt eine Brücke vom Festland auf eine kleine vorgelagerte Insel. Darauf sind Schienen, über die diese Pferde einen Wagen ziehen. Auf der Insel kann man aussteigen und nach einem Rundgang wieder zurückfahren. Wir entschieden uns lieber zu laufen.

 

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Zum Glück waren wir so früh losgegangen, dass noch nicht viele Leute auf der Insel waren. Es gab einen total schönen Rundgang, auf dem wir tolle Kletterfelsen eroberten. Manche davon waren nicht weniger interessant, als die Felsen auf Kangoroo Island.

 

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Thomas, Nils und Nadira waren ein Stück hinter uns und entdeckten noch ein Tier, von dem wir nicht wussten was es war. Sie präsentierten uns stolz ihre Fotos.

 

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Später erfuhren wir, dass es sich um einen Shingleback lizzard handelt, eine Tannenzapfenechse.

Auf der Insel gibt es auch eine Kolonie der kleinen blauen Pinguine, aber da man diese nur sehr früh Morgens oder spät Abends sehen kann, konnten wir nur eine Statue angucken.

 

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Nachmittags machten wir noch viel Schule. Internet hatten wir keines, aber zum Glück funktionieren die Schulbücher auch immer 30 Tage offline.

Abends hatten wir alle nochmal Lust auf einen Spaziergang. Dafür fuhren wir ein kleines Stück mit dem Auto, um dann auf einen Hügel zu steigen, von dem aus man eine gute  Aussicht haben sollte.

 

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Oben gefiel es allen so gut, dass wir ganz lange dort blieben.

Es gab Felsen zum Klettern und Springen und nach einer Weile ging der Mond auf.

 

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Die Kinder hatten großen Spaß, mit ihren Handys Fotos zu machen und verschiedene Sachen auszuprobieren.

 

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Es war schon spät, als wir zurück liefen, aber es war ein richtig schöner Abend gewesen.

 

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Am nächsten Tag war wieder schönes Wetter und wir beschlossen endlich einmal Mini-Golf spielen zu gehen. Eigentlich hatten wir das letztes Jahr an Nils Geburtstag geplant, aber da war er krank geworden. Irgendwie hat es sich seitdem nicht mehr ergeben, obwohl wir alle viel Spaß dabei haben. Nils war sehr glücklich und alle bemühten sich schnell mit den Schulsachen fertig zu werden, damit wir loskonnten.

Auf dem Weg dorthin, kamen wir noch an einer Art Flohmarkt vorbei. Jeder fand ein englisches Buch für sich und die Mädchen durften bei einem älteren Mann seine Echsen anfassen und spazieren führen.

 

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Nachmittags kümmerten sich die Kinder wieder um ihre Aufgaben und wir bereiteten Taminas Geburtstag vor.

Tamina zählte schon seit Wochen die Tage und war so aufgeregt. Ein Geburtstag in Australien ist ja auch etwas ganz besonderes. Die Geschwister begrüßten sie morgens mit einem Geburtstagsständchen und ein ganz glückliches Geburtstagskind schnitt seinen Kuchen an.

 

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Gleich nach dem Frühstück schnappte sie sich ihren neuen Basketball und übte draußen auf dem Parkplatz ein bisschen.

 

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Wir hatten für diesen Tag einen Ausflug in den örtlichen Tierpark geplant. Zwar haben wir die meisten Tiere ja nun schon oft in freier Natur gesehen, aber dort sollte man Kängurus und Koalas streicheln können und Tamina hatte sich dies gewünscht.

Trotzt aller Zweifel, muss ich gestehen, dass sich der Eintritt echt gelohnt hat. Am Eingang bekamen wir jeder Tierfutter und wurden gleich nach ein paar Minuten schon von hungrigen Kängurus erwartet. Erstmal waren alle vorsichtig, weil wir dachten, dass die Tiere doch wenigstens ein wenig scheu wären, aber nach kurzer Zeit war klar, dass die Kängurus so an Menschen gewöhnt sind, dass sie alles mit sich machen lassen. Viele hatten Joeys dabei und wir konnten auch diese, teilweise sogar im Beutel, streicheln.

 

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So nah an diesen Tieren dran zu sein, war ein besonderes Erlebnis. Aber es gab noch viel mehr zu entdecken. Überall liefen Pfauen, Emus und andere Vögel durch den Park.

 

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Ein Bereich des Parks musste abgesperrt werden, weil dort ein Emu Papa seine Jungen aufzieht. Wir haben in Wikipedia gelesen, dass bei den Emus alles etwas anders ist. Dort kämpfen die Weibchen um die Männchen und legen dann ihre Eier in Nester ab. Pro Brutsaison können sie mehrere Male Eier von verschiedenen Partnern legen. Die Männchen übernehmen dann das wochenlange Ausbrüten und auch die Aufzucht der Jungen.

 

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In einer Voliere gab es ganz viele verschiedene Vögel, von denen wir die Papageien am interessantesten fanden.

 

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Tamina strahlte die ganze Zeit.

 

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In diesem Tierpark sahen wir auch unseren ersten und einzigen Wombat. Ich hatte vorher gedacht, dass diese Tiere viel kleiner sind.

 

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Die Koalas sind in einem Gehege untergebracht, wo man sie den ganzen Tag gut beobachten kann. Zweimal am Tag gibt es eine Fütterung, zu der man mit ins Gehege gehen darf. Darauf hatten wir uns besonders gefreut und es war auch wirklich schön.

 

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Im Shop vom Park kaufte sich Tamina noch ein Schmuck-Set, bestehend aus Koala Ohrringen und Kette.

 

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Wir gingen noch auf einen Basketballplatz und guckten Abends noch eine DVD im Apartment.

 

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Am nächsten Morgen fuhren wir dann weiter. Unser Ziel war Naracoorte, wo wir Höhlen angucken wollten. Unterwegs sahen wir einen Aboriginal Canoe Tree, einen Baum, aus dem die Aboriginal People vor langer Zeit Rinde herausgeschnitten haben, um daraus ein Kanu zu bauen.

 

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Später sahen wir einen Salzsee und ein Schild, dass auf eine Lagune hinwies. Kurzerhand fuhren wir ab, allerdings war die Lagune an sich nichts besonderes. Trotzdem hat es sich gelohnt, denn wir alle konnten nun eine Menge Tannenzapfenechsen bewundern und sogar eine größere Echse, die aussah, als wäre sie aus der Zeit der Dinosaurier.

 

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Wir fuhren weiter bis wir müde wurden und suchten uns dann etwas zum Schlafen.

 

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Am nächsten Morgen fuhren wir sehr früh los und waren mit die Ersten im Naracoorte Caves National Park.

 

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Schon als wir in Adelaide am Flughafen ankgekommen sind, haben die Kinder Werbung für diese World Heritage Site gesehen und beschlossen, dass sie hier herwollen. Wir ließen uns kurz erklären, was es alles gibt und buchten dann ein großes Paket, mit mehreren Touren durch verschiedene Höhlen. Da wir noch eine Stunde Zeit hatten, bevor die erste Tour begann, lasen wir erstmal die deutschen Erklärungen durch und besichtigten das Museum.

 

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In diesem Nationalpark gibt es ein Höhlensystem mit mindestens 26 Höhlen. Es handelt sich um Kalksteinhöhlen, deren Kalkstein sich vor 200 Millionen Jahren und dann nochmal vor 20 Millionen Jahren gebildet hat, als das Land dort unter dem Meer lag. Die Höhlen, die später entstanden sind, liegen verstreut im Gelände und an vielen Stellen sind Öffnungen zur Oberfläche. Durch diese sind im Verlauf der Jahrtausende immer wieder Tiere abgestürzt und in den Höhlen verendet. Dies macht sie zu einer wahren Schatztruhe für Forscher. Wir durften auf geführten Touren mehrere Höhlen besichtigen und auch die Ausgrabungsstellen für Fossilien besuchen.

 

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Es gab auch eine Höhle mit seltenen Fledermäusen. Um diese Jahreszeit kann man die Fledermäuse nur über Kameras beobachten, aber auch das war sehr interessant. Wir bekamen sehr viel erklärt und konnten auch auf den Videos einiges erkennen.

Alle waren sich einig, dass sich dieser Besuch gelohnt hat.

Wir fuhren nachmittags noch weiter nach Mount Gambier, da wir dort übernachten wollten. Eine Familie hatte uns das dortige Umpherston Sinkhole, ein rundes Loch im Boden das man begehen kann, empfohlen, da dort im Dunkeln Possums aus den Felsspalten kommen und sich füttern lassen.

Also schnitten wir ein paar Äpfel und Möhren auf und warteten in der Dämmerung. Das Loch ist sehr schön bepflanzt und sieht sicher auch bei Tag schön aus. Abends gibt es ein paar Scheinwerfer, damit man den Weg findet. Am Anfang waren wir noch fast alleine, aber bald wurde es voller. Irgendwann entdeckten wir dann auch das erste Possum. Wir versuchten es mit Essen näher zu uns zu locken, aber kurz darauf erschienen noch mehr Possums, teilweise sogar mit Baby. Manche waren sehr zutraulich und wir konnten ihnen kleine Stücke fast in die Pfoten geben.

 

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Am nächsten Morgen fuhren wir noch kurz in die Stadt und zum Blue Lake, einem Vulkankrater.

 

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Wir hatten leider nur Zeit für einen kurzen Spaziergang, da Jesco am nächsten Tag Geburtstag hatte und wir gerne in den Grampiens feiern wollten. Also machten wir uns auf den Weg, der doch weiter war als gedacht. Unterwegs kamen wir durch Weideland für Schafe und Kühe.

 

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An einem Picknickplatz entdeckten wir im Gras ein Magpie Baby, das anscheinend noch nicht richtig flügge war. Die Eltern und Geschwister saßen oben im Baum und als die Mutter anfing uns zu attackieren, machten wir das wir weiter kamen.

 

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Der erste Eindruck von den Grampiens war nicht so toll, da es hier wohl kürzlich gebrannt hatte. Alles war noch sehr braun und kahl, aber je weiter wir kamen, desto schöner sah es aus.

 

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Wir fuhren nach Halls Gap und suchten dort das Visitor Center. Bisher hatte das super geklappt, wir kamen nachmittags an und die Angestellten halfen uns eine geeignete Unterkunft zu finden. Diesmal waren wir sogar bereit etwas mehr auszugeben, da wir Jescos Geburtstag schön feiern und mit etwas Glück auch einen Geburtstagskuchen backen wollten. Leider war der Angestellte hier überhaupt nicht hilfsbereit. Er verwies auf eine Wand mit Broschüren verschiedener Wohnungsanbieter. Außerdem informierte er uns darüber, dass ein langes Wochenende sei und sicher so gut wie alles ausgebucht wäre. Internet gab es in diesem Zentrum erstaunlicherweise auch gar keines. Wir suchten in den Flyern nach passenden Unterkünften und überredeten den Mann sogar, bei zwei Anbietern anzurufen. Die Wohnungen waren leider schon vermietet und es war klar, das wir keine weitere Hilfestellung erhalten würden.

Etwas frustriert verließen wir das Gebäude und versuchten nun im Ort selbst etwas zu finden. Aber es schien wirklich aussichtslos. Ich war schon etwas verzweifelt. An jedem anderen Tag wäre die Situation auch nicht erfreulich gewesen, aber ausgerechnet zu Jescos Geburtstag. Nachdem es uns an Nils und Taminas Geburtstag doch gelungen war, einen wirklich schönen Tag zu gestalten, wollte ich dies für Jesco auch schaffen.

Wir fuhren nochmal durch Halls Gap und waren schon fast aus dem Ort draußen, als wir beschlossen nochmal anzuhalten und unser Glück zu versuchen. Die Halls Gap Log Cabins sahen sehr nett aus und wir stiegen alle aus und gingen ins Büro. Dort erklärte uns Rosie, die Besitzerin, dass eigentlich nichts mehr frei wäre. Als sie unsere Verzweiflung bemerkte, zeigte sie mir die einzig freie Cabin, die aber nur für zwei Personen gedacht war. Es gab ein Schlafzimmer mit Bad und einen großen Wohnraum mit Küche. Auch Bard, Rosies Mann kam dazu und erklärte, dass diese Cabin viel zu klein sei. Nachdem wir von Jescos Geburtstag und unserer großen Reise erzählt hatten, ließen sich die beiden erweichen und wir durften überglücklich einziehen. Rosie kam gleich nochmal rüber und brachte uns Küchenutensilien zum Kuchen backen, außerdem eine Fertigmischung für Schokoladenkuchen. Ich hätte sie am liebsten umarmt!

Die Kinder erkundeten das Gelände und berichteten aufgeregt von ganz vielen Kängurus und Kakadus.

 

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Wir nutzten die Zeit um den Kuchen zu backen.

Die Kinder schliefen mit ihren Isomatten auf dem Boden.

Am nächsten Morgen machten die Geschwister Musik für Jesco und anschließend frühstückten wir gemütlich.

 

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In Laufnähe von unserer Cabin befindet sich ein Aboriginal Culture Center. Dort wollten wir den Tag verbringen. Rosie bat uns, all unsere Sachen ins Auto zu räumen, da wir nachmittags für eine Nacht in eine größere Cabin umziehen könnten. Das machten wir noch schnell und dann gingen wir neugierig los. Auf dem Weg konnten wir wieder viele Kängurus sehen.

 

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Im Aboriginal Culture Center wurden wir sehr nett empfangen. Trotzt des langen Wochenendes waren fast keine Leute da und wir konnten uns in Ruhe erstmal umsehen. Zur Einstimmung bekamen wir einen Film gezeigt. Anschließend konnten wir uns verschiedene Zeichnungen und Handwerksarbeiten anschauen. Alles war sehr gut erklärt und bei Fragen war sofort jemand da. Die Kinder wollten gerne Bumerangs bemalen und den Rest des Vormittags saßen sie vertieft in ihre Arbeit in einem Extraraum.

 

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Der Mann der in dem Zentrum arbeitete, ist ein Angehöriger der Aboriginal People. Die ersten 14 Jahre hat er im Busch gelebt und er konnte uns spannende Geschichten erzählen. Den Kindern erklärte er die Bedeutung von ganz vielen Zeichen, die sie dann begeistert auf ihre Bumerangs „malten“. Dafür bekamen sie kleine Aststückchen, mit denen sie die Punkte und Linien zeichnen konnten. Der Angestellte war ganz überrascht, wie ausdauernd sie waren und holte sie nach 2 Stunden aus dem Raum, um ihnen Bumerang werfen beizubringen.

 

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Jesco und Nils lernten auch Speerwurf und wir alle wurden eingeladen bei einer Cultural Show zuzugucken.

 

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Ein bekannter Künstler der Aboriginal People aus Alice Springs, Tommy Crow, war zu Besuch und führte eine Reihe von Sachen vor. Die Kinder wurden mit einbezogen und hatten einen Riesenspaß.

 

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Anschließend malten alle noch ihre Bumerangs fertig. Thomas hatte auch noch einen gemalt und alle waren sehr stolz auf ihre Werke!

 

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Auf dem Heimweg hüpften alle ausgelassen vor uns rum. Wir sahen noch ein paar Rehe und einen Kampf von zwei männlichen Kängurus.

 

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Wir fuhren noch in den Ort ein Eis essen und brachten damit den Geburtstag zu einem runden Abschluss. Allen hatte der Tag super gefallen und in der größeren Cabin konnten wir auch alle gut schlafen.

Leider mussten wir am nächsten Morgen schon Abschied von Rosie und Brad nehmen, da für die nächste Nacht keine Cabin mehr frei war. Aber wir hatten inzwischen von einem freien Campingplatz im Wald gehört, wo wir die Nacht schlafen wollten.

Wir fuhren als Erstes dorthin, um unsere Zelte aufzubauen. Es war ein richtig großer Platz, etwa 30 min. außerhalb vom Ort. Es waren schon sehr viele Leute dort, aber wir fanden trotzdem eine schöne Stelle.

 

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Nachdem alles aufgebaut war, fuhren wir los, um eine Wanderung zu machen. Es war schwer einen Parkplatz in den Bergen zu bekommen und leider wollten sehr viele andere auch wandern. So war es recht voll auf den Wegen und wir überlegten sogar erst zurückzufahren. Zum Glück gingen wir doch weiter, denn die Felsen und die Aussicht waren echt toll. Es war sehr heiß und viele hatten nicht genug Wasser dabei. Wir hatten unseren großen Picknickrucksack dabei und keine Probleme.

 

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Auf dem Rückweg kamen wir an einem dunklen Echidna vorbei. Er war viel größer, als die, die wir auf Kangoroo Island gesehen hatten.

 

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Erschöpft kamen wir wieder am Zeltplatz an. Jeder konnte noch machen wozu er Lust hatte und endlich verbrachten wir mal wieder eine Nacht im Zelt.

 

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5 Kommentare

  1. Conradi sagt

    Das waren wieder sehr interessante Reiseberichte mit großartigen Fotos. Diese besonderen Geburtstage werden die Kinder sicher immer in toller Erinnerung behalten!

    Gefällt 1 Person

  2. Klaus Schell sagt

    Hallo Nachbarn,
    wir wünschen euch ein frohes und gesegnetes Weihnachten, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.
    Es ist immer sehr schön, die Erlebnisse zu lesen sowie die Bilder anzuschauen.
    Wir freuen uns aber auch wenn in der Waldstrasse 41 wieder leben aufkommt.

    viele Weihnachtsgrüße
    Fam. Schell

    Gefällt 1 Person

    • Frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 2016 wünschen wir auch allen in Fahrenbach! Wir freuen uns immer aus der Heimat zu hören. Gerade jetzt an Weihnachten vermissen wir Zuhause doch! Wir genießen die erlebnisreiche Zeit, freuen uns aber auch schon auf die Waldstrasse ☺

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  3. Daniela Heumann sagt

    Hallo ihr Lieben!
    Nochmal Grüße aus der Waldstraße 😉.
    Ich freue mich auch über eure Berichte und die tollen Fotos. Bin immer am Rechnen, wo ihr gerade seid. Weihnachten ging so schnell vorbei. Jetzt kommt der Jahreswechsel … Und wie schnell wird es Ende März sein und ihr seid wieder zu Hause! Genießt eure Zeit und die vielen Eindrücke auf eurer Reise!
    Wir wünschen euch einen guten Start in ein gesundes und tolles Jahr 2016!
    Liebe Grüße senden euch
    Daniela, Michael, Lukas & Emma

    Gefällt 1 Person

    • Vielen Dank! Die Zeit vergeht wirklich so schnell und die letzten 3 Monate werden vorbeifliegen! Tamina freut sich schon, wieder mit Lukas morgens zum Bus zu laufen. Wir wünschen euch tolle Ferien und freuen uns auf euch! Liebe Grüße aus Neuseeland von uns allen

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