Australien
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Australien – Kangaroo Island

Australien

Wahnsinn! Schon wieder ein anderes Land, ein anderer Kontinent. Manchmal kommt mir diese ganze Reise so unwirklich vor…

Unser Flug startete mit einer dreiviertel Stunde Verspätung. Aber das hatten wir bei einer malaysischen Fluglinie auch nicht anders erwartet 😉

Tamina und ich hatten Glück und durften in der ersten Reihe bei den Babybettvorrichtungen sitzen, hatten also enorme Beinfreiheit. Dafür kann man beim Starten und Landen keinen Film gucken, wir waren so müde, dass wir eh nichts sehen wollten. Tamina war schon eingeschlafen, bevor wir ganz oben waren. Hinter uns saßen die anderen Vier. Sie schafften noch ihr Abendessen und guckten einen Film. So um 1 Uhr schliefen dann endlich alle, wenn auch teilweise nur bis kurz vor 4 Uhr. Da die Stewardessen schon um 5 Uhr anfingen, alle Lichter anzumachen und das Frühstück zu servieren, war es eine sehr kurze Nacht. Nils schaffte es bis zum Landen um 7 Uhr weiterzuschlafen. Wir waren alle ganz schön müde, als wir aus dem Flugzeug stiegen. Schon am Anfang des Fluges hatte ich für uns alle die Immigration Papiere und zusätzliche Ebola Zettel ausgefüllt. So konnten wir damit jetzt einfach durch die Kontrollen durchgehen. Die Mädchen bekamen wieder ihre Stempel in die Ausweise der Kuscheltiere und auch unser Gepäck war alles angekommen und schon nach kurzer Zeit eingesammelt. Während wir am Gepäckband standen, kam schon ein Beamter auf mich zu und sah sich an, was ich zu deklarieren hatte. So genau wie möglich beschrieb ich ihm unsere Sachen, einschließlich der Daunenschlafsäcke und der Medikamente. Er zeichnete irgendwelche Kürzel auf die Papiere und die Dame am Zoll schickte uns dann in eine Reihe mit Schnüffelhund. Ganz begeistert reihten die Kinder sich und ihre Rucksäcke ein und ließen den Hund riechen. Es war echt ein süßer Hund, aber ich war trotzdem froh, als er fertig mit unseren Sachen war, ohne anzuschlagen. Wir haben versucht alle Regeln für den Import zu beachten, aber bei manchen Dingen war ich mir nicht sicher gewesen. So hatten wir zum Beispiel spezielle Hölzer zum Anzünden von Feuer dabei. Aber die Einreise verlief total unproblematisch, wir mussten nichts öffnen, noch nicht mal unsere Wanderschuhe vorzeigen.

Wir holten gleich Geld am Automaten und beschlossen, einfach ein Taxi zur Unterkunft zu nehmen und dort weiterzusehen. Es war erst 8 Uhr und am Taxistand bekamen wir einen Van, der uns innerhalb von 10 Minuten zum Adelaide Shore brachte, eine große Anlage mit Zeltplätzen und Unterkünften unterschiedlicher Preisklasse. Ich hatte erst letzte Woche ein kleines Häuschen hier vorgebucht, da ich gesehen hatte, wie kalt es momentan ist. 5-13°c ist zum Schlafen im Zelt zu kalt, nachdem wir tropische Temperaturen gewöhnt sind.

Die Dame an der Rezeption war total nett. Ich hatte das billigste Haus für 5 Personen gebucht, was sie aber wohl nicht für mehr Personen herausgeben darf, auf Grund irgendwelcher Versicherungsbestimmungen. Also hat sie einfach nur 2 Erwachsene und 3 Kinder gezählt 😉

Außerdem durften wir unser Gepäck unterstellen und sie versprach uns, das Haus so schnell wie möglich fertig machen zu lassen. Währenddessen machten wir einen schönen Spaziergang am Strand entlang nach Glennelgh, wo die Kinder auf einem Spielplatz tobten und wir alle in einer Bäckerei leckere Stückchen zum Frühstück kauften.

 

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Es war, trotzt Jacken ganz schön kalt und ich war sehr froh, noch nicht zelten zu müssen. Müde kamen wir um 11 Uhr wieder in unserer Unterkunft an und unser Haus war tatsächlich fertig. Die freundliche Dame telefonierte sogar jemanden herbei, der unser Gepäck zum Haus brachte. Dort waren alle glücklich, denn das Haus war richtig nett eingerichtet, mit kompletter Küche, einem Schlafzimmer für Tamina und uns und eins für die anderen. Da der Mann, der unsere Rucksäcke gebracht hatte, uns einen Gebrauchtwagenhändler in der Nähe empfohlen hatte, beschloss Thomas gleich den nächsten Bus dorthin zu nehmen und sich die Autos mal anzugucken. Die Kinder erkundeten das Gelände, mit Hüpfkissen, Tennisplatz, Spielplatz, Pool und vielem mehr und ich packte die wichtigsten Sachen schon mal aus. Nils legte sich hin und schlief noch ein wenig. Nach und nach kamen auch die anderen in ihre Betten gekrochen und wir holten ein bisschen den fehlenden Schlaf nach. Nachmittags kam Thomas plötzlich mit einem Auto angefahren.

 

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Wir durften alle mal gucken und berieten uns kurz. Es ist ein Allradwagen in sehr guten Zustand, der allerdings teurer ist als gedacht. Aber alle Mietwagen, die wir uns vorher im Internet angeguckt hatten, waren so unverschämt teuer, dass wir auf jeden Fall lieber kaufen wollten. Wir hoffen einfach mal, dass wir den Wagen in Sydney gut wieder loswerden und unterwegs nichts passiert. Da wir in 2 Tagen schon nach Kangaroo Island wollen und Mietwagen dort nochmal teurer sind, entschieden wir uns das Auto zu kaufen. Thomas fuhr wieder zum Händler, um die ganzen Formalitäten zu erledigen und hinterher noch Lebensmittel einzukaufen. Die Kinder wollten nun doch gerne den beheizten Pool ausprobieren, außerdem hatten sie ganz viele interessante Vögel entdeckt.

 

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Alle waren so froh, sich alleine auf dem Gelände bewegen zu dürfen und endlich mal wieder einen Hauch von Freiheit zu spüren. Zum Abendessen gab es einen ganz leckeren Salat mit Hähnchenbrust und wir gingen früh ins Bett. Thomas war ganz stolz auf seinen Autokauf und insgesamt hatten wir alle das Gefühl super in Australien angekommen zu sein.

Am nächsten Morgen schliefen wir lange und frühstückten ganz in Ruhe. Danach machten wir uns auf in die nächste Mall, um Schuhe für die Kinder zu kaufen. Nach 3 Monaten in Flip-Flops und Wanderschuhen, mussten wir feststellen, dass die normalen Schuhe keinem mehr passten. Teilweise haben sie jetzt 2 Schuhgrößen höher… Freundlicherweise bekamen wir einen großzügigen Rabatt gewährt, da wir alle 4 Paar im gleichen Geschäft kauften. Anschließend suchten wir ein Musikgeschäft, da wir für die Gitarre noch einen Schutz benötigten. Danach fuhren wir noch in ein Outdoorgeschäft, um Gas für unseren Kocher zu kaufen. Einen großen Wok und eine Kühltasche fanden wir auch. Leider müssen wir diese Dinge in jedem Land neu kaufen. Auf dem Heimweg kamen wir noch an einem Ikea vorbei, wo wir schnell noch ganz günstig ein Kissen und eine Fleecedecke für jeden kauften. Abends kochten wir Spaghetti und die Kinder spielten noch lange draußen.

 

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Sonntagmorgen gingen Thomas, Tamina und ich am Meer joggen. Eigentlich hatte ich gedacht, wir müssten dauernd auf unsere Kleine warten, aber sie war erstaunlich fit. Es machte richtig Spaß mit ihr zu laufen. Nach dem Frühstück kauften wir noch einige Lebensmittel und Tamina wünschte sich einen Basketball zum Geburtstag. Sie hat erst in 3 Wochen und darf den Ball auch dann erst haben, aber wir haben ihn schon mal gekauft. Im Haus kochten wir eine leckere Gemüsesuppe und packten dann schon mal für den nächsten Tag. Die Kissen und Decken hatte ich gleich gewaschen und nun durfte jeder seine mit Stofffarben verschönern und kenntlich machen. Bei der Gelegenheit bemalten und beschrifteten wir auch unsere Schlaf T-Shirts von British Airways, die nach 5 Monaten immer noch jede Nacht im Einsatz sind.

Montag klingelte schon früh unser Wecker. Unsere Fähre ging zwar erst um 12 Uhr, aber die Fahrt dorthin dauert auch mindestens 2 Stunden. Die ganzen Rucksäcke passten gerade so ins Auto und um kurz nach 9 Uhr kamen wir los. Die Kinder sitzen wieder zu Viert auf der Rückbank und die erste halbe Stunde gab es wieder Gemecker und Geschubse. Dann hatten sich alle wieder an die Enge gewöhnt und guckten aus den Fenstern. Die Landschaft erinnert uns teilweise an Irland und teilweise auch an Südafrika. Sehr abwechslungsreich und wir fuhren über ganz tolle kleine Straßen. Am Straßenland lagen immer wieder tote Tiere, Vögel, Wallabys und auch Kängurus. Immer wieder Eukalyptusbäume und dann sah Jesco plötzlich das erste lebende Känguru. Leider hatten wir keine Zeit anzuhalten, aber den Rest der Fahrt guckten alle suchend aus dem Fenster und bis auf Thomas, der sich auf die Straße konzentrieren musste, haben wir alle Kängurus gesehen. An der Fähre hatten wir noch genügend Zeit, um in Ruhe unsere Boardkarten zu holen, uns alles anzugucken und noch etwas über die Insel zu lesen. Thomas musste dann das Auto reinfahren, während wir schon aufs Passagierdeck durften.

 

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Es wackelte und schaukelte ziemlich und ich war froh, dass ich vorher Reisetabletten verteilt hatte. Als Thomas uns gefunden hatte, gingen wir nach oben aufs offene Deck, dort, im Wind, machte das Schaukeln nicht soviel aus. Die Überfahrt dauert 45 Minuten und wir hatten sehr großes Glück. Gleich dreimal konnten wir Delfine, direkt neben unserer Fähre, beim Spielen beobachten.

Nachdem wir in Penneshaw wieder im Auto saßen, fuhren wir als erstes zum Visitor Center. Da ich gelesen hatte, dass es einen Island-Pass für Touristen gibt, wollten wir uns dort erkundigen. Wir wollten mindestens eine Woche hierbleiben, deshalb riet uns die Dame dazu, den Pass zu kaufen. Außerdem bekamen wir einen ganzen Stapel Broschüren mit.

Eigentlich hätten wir gerne gleich etwas angeguckt, aber ich hatte seit 2 Tagen wieder, immer schlimmer werdende Schmerzen an meinem Zahn. Nach der Fährfahrt war es nicht auszuhalten und wir fuhren direkt nach Kingscote, wo es einen Zahnarzt gab.

 

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Da der Ort nicht so groß ist und ich es mir morgens im Internet rausgesucht hatte, fanden wir die Praxis gleich. Eigentlich war wohl gerade Mittagspause, aber nach etwas jammern, durfte ich ins Behandlungszimmer und der Arzt versprach, es sich mal anzugucken. Schnell war er sich sicher, dass es sich um den gleichen Nerv handelt, der mir schon Anfang des Jahres so zu schaffen gemacht hatte. Mir war zu diesem Zeitpunkt alles egal und als er meinte, er würde den Nerv gleich ziehen, war ich erleichtert. Die Spritzen empfand ich diesmal als angenehm und auch die fast zweistündige Behandlung zog an mir vorüber. Alles ist hier etwas anders als bei uns. Die Tür vom Behandlungszimmer stand offen, so dass die Kinder immer mal reinkamen. Ich hatte eine Brille auf, wegen dem Licht. Über dem Mund wurde eine Art Silikonmatte gespannt, aus der nur der zu behandelnde Zahn rausguckt. Sehr angenehm war, dass dadurch kein Absaugschlauch im Mund ist. Zum Röntgen musste ich nicht aufstehen, ein mobiles Gerät wird an den Stuhl geschoben. Trotzdem ist so ein Zahnarztbesuch natürlich nicht schön. Aber nach fast 3 Tagen annähernd schmerzfrei zu sein war toll. Leider ist das Ganze wohl etwas komplizierter, denn ich habe für nächsten Dienstag einen neuen Termin, an dem der Arzt nochmal mindestens eine Stunde die Nervenkanäle reinigen will. Danach, hofft er, hält der Zahn für die restlichen 7 Monate Reise durch, bevor ich die Behandlung dann in Deutschland abschließen kann.

Ziemlich fertig kamen wir in unserer Unterkunft an. Unser Haus erkannten wir gleich und es steckte sogar der Schlüssel. Aber von den Besitzern konnten wir keine Spur entdecken. Wir liefen ein paar Mal über das Grundstück, dann entschieden wir uns, einfach die Sachen ins Haus zu bringen. Unsere Kinder waren völlig überwältigt von allem. Alles so ordentlich, nett eingerichtet, eine gemütliche Sofaecke, ein großer Tisch mit 8 Stühlen und eine offene Küche. Als ich ihnen die Zimmer zeigte und sie erfuhren, dass sie jeder ein eigenes Bett und die Jungs sogar ein eigenes Zimmer bekommen, tanzten sie wild umher. „Luxus“, „wir sind in einer Luxusvilla“, hörten wir sie rufen. Das Haus ist aber auch sehr liebevoll eingerichtet und man fühlt sich einfach sofort wohl. Als Mick und Mandy, die Besitzer, dann kamen, fragten wir sie auch gleich, ob wir eventuell eine Woche länger bleiben könnten. Wir hatten eh schon überlegt gehabt, mehr Zeit auf der Insel zu verbringen und mit dem Zahnarzttermin müssen wir ja jetzt zumindest ein paar Tage dranhängen. Zum Glück klappt das hier und wir haben fest vor, jeden Tag auch wieder viel Schule zu machen. Mit mehreren Räumen und einem großen Tisch, haben wir beste Voraussetzungen.

 

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Mick und Mandy zeigten den Kindern noch die Tiere und brachten ihnen Eimer zum Füttern. Bei den Hühnern dürfen sie jederzeit Eier für uns holen, mindestens 20 Eier warteten schon in der Küche auf uns. Wir gingen an diesem Abend alle früh ins Bett, sehr glücklich auf Kangaroo Island sein zu dürfen.

Am nächsten Tag wollten die Kinder gleich raus füttern und Eier holen. Selbst mit Jacken ist es morgens kalt. Hoffentlich wird es schnell wärmer, wir hatten für Australien geplant gehabt, überwiegend zu Zelten. Im Haus haben wir eine Heizung und dicke Decken in den Betten. Da ist es kuschelig und wir genießen es sehr. Zum Frühstück können wir Eier kochen oder braten, Müsli essen, Joghurt oder Brote, was Zuhause ganz normal war, fühlt sich inzwischen richtig nach Luxus an.

 

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Jetzt sind wir schon 10 Tage auf der Insel und haben schnell einen Rhythmus gefunden. Morgens stehen wir zwischen 6.30 und 7 Uhr auf, machen gemütlich Frühstück und machen uns fertig. Die Kinder füttern die Tiere und danach machen wir mindestens 3 Stunden Schule, bevor wir zu einem Ausflug aufbrechen.

Mandy und Mick haben auch 4 kleine Zicklein und die Kinder sind ganz glücklich, sie mit der Flasche füttern zu dürfen.

 

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Die Insel ist zwar nur ca. 150 km lang und 50 km breit, aber wir brauchen recht lange für die Fahrtstrecken. Nicht alles ist asphaltiert und überall kann man Tiere entdecken. Gleich an unserem ersten Tag haben wir einen Echidna direkt neben der Straße gesehen.

 

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Diese Schnabeligel gefallen uns total gut und wir haben herausgefunden, dass sie eierlegende Säugetiere sind. Bisher haben wir jeden Tag mindestens einen gesehen.

Auch ganz tolle Vögel kann man überall auf der Insel entdecken.

Ständig halten wir irgendwo an, um schöne Dinge zu fotografieren und anzuschauen.

 

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Die Küste und die Strände sind richtig schön. Tolle Klippen und Felsformationen, dazu weiße Sandstrände und türkisfarbenes Meer. Leider ist es zum schwimmen viel zu kalt, aber die Unterströmungen hier sind wohl auch ziemlich gefährlich. Wir genießen es einfach Schuhe und Strümpfe auszuziehen und im seichten Wasser zu laufen.

 

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Die Kinder lieben es in den Felsen zu klettern, auch wenn wir immer etwas Angst haben, dass sie auf giftige Schlangen oder Spinnen treffen. Da es hier langsam richtig Frühling wird, sehen wir auch an der Straße immer mehr Schlangen, teilweise recht große.

 

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Es wird auch von Tag zu Tag wärmer, wenn die Sonne scheint, kann man gut im T-Shirt unterwegs sein. Trotzdem sind Pullover und Jacken immer dabei. Wir versuchen jeden Tag etwas zu unternehmen und haben schon echt tolle Sachen erlebt. Einen Nachmittag waren wir an einem hinter Felsen versteckten Strand und haben dort ganz lange Spaß gehabt.

 

 

 

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Hinterher sind wir noch einen kleinen Weg auf die Klippen hoch gelaufen.

 

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Dort sind wir auf einer großen Wiese gelandet, auf der ganz viel Kängurus waren. Eine Mutter ist mit ihrem Baby ganz nah bei uns gewesen und wir konnten sie toll beobachten.

 

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Auf den Autofahrten bemühen sich immer alle, Tiere aus dem Fenster zu entdecken und wir haben jetzt schon mehrfach Koalas gesehen. Schnell wird dann angehalten und alle steigen aus, um zu staunen und Fotos zu machen. Die kleinen Bären sind so süß, am liebsten würde man in die Eukalyptusbäume klettern und sich einen mitnehmen.

 

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Bei der großen Robbenkolonie (Neuseeländische Pelzrobben) waren wir auch schon. Bei einer Tour kann man die Tiere gut beobachten und erfährt auch noch einiges über sie.

 

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Außerdem kann man auch noch selber auf einem Rundweg durch die Dünen nach Tieren suchen. Dabei kommt man auch an einem großen Walskelett vorbei.

 

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Gleich am Anfang, haben wir in den Prospekten gesehen, dass man hier auch Quadfahren kann. Nachdem das den Jungs in Namibia so viel Spaß gemacht hat, wollten sie unbedingt nochmal eine Tour machen. Es gibt ganz tolle Tagestouren, mit Quad, Kanu und Sandboarding, aber die waren alle viel zu teuer. Die Fähre und auch die Unterkunft hier sind eh schon teuer und darum müssen wir schon genau überlegen, was wir machen und wofür wir unser Geld ausgeben. Nach langem Überlegen, haben wir uns entschieden, eine 90 minütige Familientour mit Quads zu buchen. Die Kinder übernehmen den Großteil der Kosten für sich selbst. Dafür wollen sie dann irgendwo wieder Musik machen. Es ist schon sehr gut, dass sie die Möglichkeit haben unterwegs ihre Reisekasse immer wieder aufzufüllen. Da es ihr eigenes Geld ist, überlegen sie auch immer sehr gut, was sie sich kaufen und ob es ihnen wirklich wichtig ist. Die Mädchen haben sich hier schon einen kleinen Koala und Echidna gekauft. (so eine Art Schleich-Tier)

Tamina wollte die ganze Zeit schon einen anderen Pullover und hat sich bei den Seerobben einen gekauft. Auch Süßigkeiten werden von allen zwischendurch besorgt, aber nicht sehr oft.

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Da ich mich dann erstmal um die Blogbeiträge von Malaysia und Singapur gekümmert habe, sind wir jetzt schon in Neuseeland…

Den Blog aktuell zu halten fällt mir sehr schwer. Ich weiß, dass einige Zuhause auf die Beiträge warten und  auf diese Weise ein Stück weit „mitreisen“, aber leider schaffen wir es trotzdem nicht…

Wir versuchen jeden Tag zu genießen und schöne Dinge zu erleben. Auch wenn das manchmal „nur“ ein Spaziergang oder ein nettes Zusammensitzen sind.

Diese Zeit miteinander war ja der Hauptgrund für die Reise!

Am Anfang habe ich es manchmal geschafft, einen Artikel zu schreiben, während die Kinder Schule machen. Das funktioniert nicht wirklich gut, meistens braucht doch jemand Unterstützung und bei vier Kindern benötigen wir auch relativ viel Zeit für den Unterrichtsstoff.

Was wir auch völlig falsch eingeschätzt haben, ist die Möglichkeit der Internetnutzung unterwegs. Zwar gibt es öfters die Gelegenheit sich irgendwo einzuloggen, allerdings ist das Ganze dann beschränkt auf wenige MB, oder aber so langsam, dass ich nichts damit anfangen kann. Für WhatsApp und EMail reicht es, nicht aber zum Hochladen von Bildern und Arbeiten auf der Webseite.

Darum sind wir nun immer noch hinterher mit dem Blog, ich hoffe es macht trotzdem Spaß unsere Erlebnisse zu verfolgen.

Zum Glück haben wir die ganzen Fotos und alle zusammen erinnern wir uns doch auch immer sehr gut an alles, so dass ich auch rückblickend die Artikel schreiben kann 🙂

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Unsere Quadtour war total schön. Am Anfang hatte Tamina etwas Angst alleine zu fahren, aber unser Guide erklärte ihr alles ganz ausführlich. Außerdem gab es ein kleines Übungsgelände, wo wir blieben bis alle sicher genug waren.

 

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Dann ging unsere Tour los. Die Strecke war sehr abwechslungsreich, teilweise ging es über Gras, dann wieder über Sand oder Steine. Manchmal war der Weg ganz schmal und kurvig, dann ging es wieder über Ebenen. Obwohl die Jungs zwischendurch vielleicht gerne noch etwas schneller gefahren wären, hat es uns allen richtig gut gefallen. Wäre es nicht so teuer, hätten wir sicher gleich noch eine Tour gebucht.

Da wir am Anfang etwas auf unseren Guide warten mussten, bekamen wir als Geschenk einen Gutschein zum Sandboarden. Darüber freuten sich alle und an einem der anderen Tage lösten wir ihn dann ein.

 

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Tamina und Nils hatten viel Spaß mit ihrem Board und wurden richtig schnell.

 

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Jesco und Nadira probierten diesmal im Stehen die Dünen herunter zu kommen. Sie machten sehr schnell Fortschritte, aber flogen auch ein paar Mal ziemlich hin.

 

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Jesco hat sich nach einer Weile sehr weh getan, so dass wir die Boards dann wieder zurückbrachten. Zum Glück war nichts wirklich passiert.

Das Wetter war sehr wechselhaft. Regentage nutzten wir komplett für Schule und Spiele, ansonsten erkundeten wir Stück für Stück die Insel. Für die Bücherei ließen wir uns Mitgliedsausweise ausstellen, so konnten wir zum einen schöne Bücher ausleihen, zum anderen kostenlos dort ins Internet.

Der Zahnarzt schaffte es meinen Zahn gut zu versorgen und schaute auch bei den Kindern auf die Zähne. Zuhause waren wir direkt vor unserer Abreise mit allen zur Vorsorge und jetzt müsste es reichen, nächstes Jahr Zuhause wieder zu gehen.

Die längere Zeit an einem Ort tat uns allen gut und die Insel hat soviel zu bieten, dass wir jeden Tag spannende Ausflüge machen konnten. Unser Zuhause auf Zeit war perfekt gewählt. Wir gewannen Mick und Mandy richtig lieb und die Kinder genossen die Zeit mit den Tieren. Sie durften sogar ein bisschen reiten.

 

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Im Garten vor unserer Terrasse konnten wir sehr oft einen kleinen blauen Vogel, einen blue fairywren beobachten.

 

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Leider hatten Mick und Mandy das Haus nur für die zwei Wochen frei für uns, danach hatten sich schon andere Gäste angemeldet. Aber eine Freundin von Mandy, Christine, vermietet gemeinsam mit ihrem Mann Steve auch ein Haus. Wir bekamen das Haus zum Freundschaftspreis und verbrachten noch eine Woche am Meer in Emu Bay. Zum Abschied von der Al-Pac-Em Inn Farm gaben die Kinder noch ein kleines Konzert.

 

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In Emu Bay waren wir in unserer ersten Woche schon einmal gewesen und der Ort und vor allem die Pelikane hatten uns gut gefallen.

 

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Das Haus hat einen großen Garten, den die Kinder voll ausnutzten.

 

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Auch in dieser Woche machten wir jeden Tag ein paar Stunden Schule. Unglaublich wie viel wir in den drei Wochen geschafft haben.

 

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Die Seerobbenkolonie haben wir gleich dreimal besucht. Jedesmal haben sich die Tiere anders verhalten und da wir unterschiedliche Betreuer bei den Führungen hatten, haben wir auch jedesmal noch etwas Neues erfahren. Einmal waren ein paar Jungtiere ganz neugierig und sind direkt auf uns zu gekommen.

 

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Wir hatten ja am Anfang den Inselpass gekauft und haben deshalb die meisten Attraktionen damit bezahlt gehabt.

Einen Tag sind wir in die Kelly Hill Cave gefahren. Das ist eine Kalksteinhöhle im Südwesten der Insel. Die Höhle an sich war sehr interessant und hatte schöne Tropfsteinformationen.

 

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Aber am meisten Spaß hat uns allen der Führer gemacht. Mit langem zotteligen Bart, roten Haaren und seiner Kleidung sah er aus, als wäre er direkt aus dem Reich der Zwerge aufgestiegen. Leider konnten wir seinen unzusammenhängenden Gedankensprüngen teilweise nicht folgen. Aber die Kinder und auch manche Erwachsene konnten sich das Lachen nur schwer verkneifen. So war es auf jeden Fall ein unterhaltsamer Vormittag.

Anschließend fuhren wir noch in den Flinders Chase National Park.

 

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Alleine dort könnte man locker eine Woche verbringen. Wir nutzten diesen Nachmittag für einen langen Spaziergang durch den Park. Im Visitor Center hatten sie uns auf einer Karte gezeigt, wo man Koalas sehen kann. Wir waren also sehr motiviert und suchten intensiv jeden Baum am Weg ab. Unsere Mühe wurde belohnt und wir entdeckten 5 Koalas. Manche sitzen sehr weit oben in den Bäumen, so dass es sehr schwierig ist sie gut zu sehen. Aber wir fanden auch in weiter untenliegenden Ästen welche, die wir gut beobachten konnten.

Außerdem sahen wir Cape Barren Gänse mit Jungen, Wallabies und Kängerus mit Joeys, so nennt man die Jungen von Beuteltieren.

 

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Nils entdeckte auch noch einen Goulds Waran, der aber schnell in einer Erdhöhle verschwand.

 

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Obwohl die Fahrt recht lange gedauert hatte, beschlossen wir wieder zu kommen.

Beim nächsten Besuch fuhren wir aber schon morgens früh los und verbrachten den ganzen Tag im Park. Auch die Remarkable Rocks und der Steinbogen Admirals Arch liegen in dem Bereich des Nationalparks.

Wir hatten mittelmäßig gutes Wetter und so waren zum Glück nicht so viele andere Besucher unterwegs. Die Remarkable Rocks haben uns sehr beeindruckt und wir waren froh ungestört herumklettern und alles in Ruhe von allen Seiten betrachten zu können.

 

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Auch beim Admirals Arch war nicht viel los und wir beobachteten Robbenjunge, die in einem kleinen Felsenpool tauchten und spielten.

 

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Anschließend liefen wir natürlich auch nochmal den Koalaweg und entdeckten diesmal sogar 14 Stück, darunter endlich auch eine Mama mit Joey.

 

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Thomas wollte unbedingt noch den Platypusweg gehen, in der Hoffnung ein Schnabeltier zu entdecken.

 

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Obwohl alle schon ein bisschen müde waren, wollten wir unser Glück versuchen. Mit viel Ausdauer suchten wir alle die Tümpel entlang des Weges ab. Dabei ist es ganz wichtig leise zu sein, da die Schnabeltiere wohl sehr scheu sind. Aber trotzt langem Suchen haben wir keins sehen können.

 

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Auf dem Heimweg wurde es dann schnell dunkel und wir sahen ganz viele Kängurus neben der Straße.

 

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Wir fuhren ganz langsam, schließlich wollten wir nicht riskieren mit einem Tier zusammenzustoßen.

An einem anderen Tag besuchten wir eine Honigfarm.

 

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Dort erfuhren wir, dass auf Kangaroo Island nur eine einzige Art Bienen lebt, nämlich die ligurische Honigbiene. Es ist die einzige Stelle auf der Welt, wo diese noch anzutreffen ist. Wir konnten verschiedene Honigprodukte probieren und in einem Schauraum viel entdecken.

 

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Bei einer Eukalyptus Destillerie probierten wir leckere Eukalyptusbonbons und konnten in einem Film sehen, wie das Öl destilliert wurde und wird.

Eine alte, nicht mehr in Gebrauch befindliche Destillerie hatten wir schon ein paar Tage vorher an einer schönen Lagune entdeckt.

 

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Auf einer Schaffarm konnte man beim automatischen Melken der Schafe zugucken und Produkte aus Schafmilch versuchen und kaufen. Leider war das sehr touristisch aufgemacht und man konnte alles nur durch Glas beobachten.

 

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Dafür luden uns Steve und Christine ein, auf ihrer Farm vorbeizukommen und beim Scheren der Schafe zuzuschauen. Gerne nahmen wir dieses Angebot an. Wir verbrachten einige Stunden dort.

 

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Die Kinder spielten mit den Hunden, halfen beim Kehren und Sortieren der Wolle und genossen eine Fahrt auf der Pritsche eines Pick-up, mit dem uns Steve die Farm zeigte.

 

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Christine hatte uns für Abends einen Ausflug in die Nähe empfohlen, zu George, einem älteren Mann, der sein gesamtes Anwesen in den letzten 15 Jahren immer weiter zu einer beleuchteten Burganlage ausgebaut hat. Man muss ihn vorher anrufen, dann schaltet er Abends den Strom an und alles leuchtet wie ein kitschiger Weihnachtsbaum. Es ist Wahnsinn wie viel Arbeit George in jedes Detail gesteckt hat. Wir waren alle beeindruckt, man muss es nicht schön finden, aber eindrucksvoll ist es auf jeden Fall. George ist sehr stolz auf alles und führt jeden Besucher persönlich herum.

 

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Jesco hatte Steve erzählt, dass er gerne mal Angeln würde. Gleich am nächsten Tag brachte Steve ihm eine Angel mit Muschelködern vorbei und gab ihm Tipps, wann und wo er es versuchen sollte. Thomas und Jesco zogen los, kamen aber leider irgendwann ohne Fisch zurück. Am nächsten Tag wollte Jesco es nochmal versuchen. Da keiner von uns Lust hatte, ging er alleine los zum Steg. Die Geschwister liefen nach einer Weile hinterher und als ich gucken gehen wollte, hörte ich sie schon laut rufen. Ganz stolz präsentierte uns Jesco seinen ersten Fisch, einen Tommy Ruff. (Australian Hering)

 

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Gemeinsam mit Thomas tötete er ihn und nahm ihn aus. Die Pelikane freuten sich sehr über die Innereien.

 

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Abends gab es dann für alle ein Stück Fisch.

So war jeder Tag abwechslungsreich und schön. Viel zu schnell gingen die 3 Wochen um. Zum Abschied besuchten wir Mick und Mandy nochmal. Gerade waren sie mit den neuen Gästen dabei die Zicklein zu füttern.

 

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Sie hatten schon von uns erzählt und wir kamen schnell ins Gespräch. Denise und Jock waren mit ihrer Tochter und deren Familie für eine Woche auf der Insel. Als sie hörten, dass wir aus Sydney weiter fliegen würden, luden sie uns ein bei ihnen vorbeizukommen, da sie dort ein großes Haus haben. Wir tauschten unsere E-Mail Adressen und versprachen uns zu melden.

Die Fährfahrt zurück verlief nicht so unkompliziert wie die Hinfahrt. Anscheinend wollten zu viele Leute zurück aufs Festland, darunter auch sehr große Lastwagen. Die Angestellten dirigierten alle Fahrzeuge so in die Fähre, dass mindestens zwei Reihen mehr entstanden.

 

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Wir hatten ein bisschen Angst mit so einer überladenen Fähre, aber zum Glück ging alles gut.

 

8 Kommentare

  1. Ich freue mich auf über jede neue story 🙂 aus eigener Erfahrung weiß ich aber auch, wie aufwendig so ein Blog ist. Eh man sich versieht sind drei Wochen um und es wurde nichts geschrieben.

    Übrigens ist das was der Zahnarzt in Australien macht, auch durchaus in Deutschland üblich. Nachdem mein alter Zahnarzt vor zwei Jahren in Rente ging, musste ich feststellen, dass der neue Zahnarzt andere, viel bessere, Methoden (u.a. Das was du schreibst mit dem Gummi oder dem röntgen) hat. Fazit, vielleicht solltet ihr mal einen anderen testen in Deutschland.

    Übrigens, als ich vor 10 Jahren beim Zahnarzt in Australien war, hatte der eine Wohnzimmerlampe zur Beleuchtung benutzt….

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    • Vielen Dank! Es ist schön, zu sehen, dass die Beiträge auch verspätet gerne gelesen werden.
      Mit unserem Zahnarzt sind wir eigentlich ganz zufrieden, aber es ist natürlich trotzdem spannend, zu erleben wie es auch anders funktioniert.
      Liebe Grüße aus Neuseeland

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    • Hallo Karsten,
      Vielen lieben Dank! Wir genießen die Zeit und die Sonne 🌞
      Ich wünsche dir und deiner Familie ein frohes Weihnachtsfest und vielleicht sehen wir uns ja nächstes Jahr mal!

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  2. Doreen sagt

    Wunderschöne Fotos! Ein paar Pflanzen haben wir auch in Südafrika gesehen. Da bekommt man gleich wieder Fernweh…
    Wir sind begeistert und lesen euren Blog total gerne!
    Liebe Grüße von Johanna und Doreen 🙂

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    • Hallo ihr zwei,
      Schön von euch zu hören ☺
      Wir wünschen euch Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr. Ich bin schon gespannt wo ihr nächstes Jahr hinreist.
      Liebe Grüße aus Neuseeland

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  3. Loana sagt

    Hallo ihr Lieben! Ich lese euren Blog total gerne. Wir genießen gerade die Karibik aber ich möchte auch unbedingt mal nach Australien. Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr von uns allen!

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