Tag: 27. April 2015

Nadira (10) – African Family Farm

Wir sind schon 2 Wochen hier, es ist wunderschön! Am ersten Tag haben wir uns ein bisschen umgeschaut. Am Abend durften wir die Tiere mit Füttern gehen. Es gibt Hasen, zwei Pferde, die Max und Moritz heißen, zwei Ziegen, Schweine, Hühner, drei Schafe, einen Pfau, Katzen und mehrere Hunde die man streicheln kann.   Einen Pool und ein Spiele-Haus gibt es auch noch. Überall auf dem Grundstück sind Spielsachen verteilt! Eine Slackline, eine Torwand, Schaukeln, zwei Trampoline, ein Klettergerüst und einen kleinen Fußballplatz gibt es zum spielen.   Am ersten Tag haben wir auch eines der Kinder der Besitzer kennengelernt. Sie heißt Selina. Am nächsten Tag haben wir das zweite Kind kennengelernt. Sie heißt Fé. Mir hat es besonders gut gefallen, weil wir jeden Tag zusammen gespielt haben. Die Besitzer heißen Sabine und Stefan. Sie sind vor 6 Jahren von Deutschland hierher ausgewandert und haben dieses schöne Grundstück gekauft und haben vier Häuser gebaut. Jedes Haus hat einen Tiernamen. Das erste ist das Nashorn-Haus, das zweite ist das Giraffen-Haus, das dritte ist das Zebra-Haus, das …

Tamina (7) – Pinguine

Meine Lieblingstiere sind Pingus und ich möchte ein bisschen über sie erzählen. Die ersten Pinguine, die wir gesehen haben, waren in Bettys Bay. Es hat ein bisschen Geld gekostet. Da sind wir auf einen Holzweg und die Pinguine haben an der Seite gebrütet. Es hat mir sehr gut gefallen, vor allem als ein Pinguin die Stufen runter getorkelt, eher gesagt, gesprungen ist. Das sah lustig aus. Wir haben auch Fotos gemacht.    Wir haben in Kapstadt auch zweimal Pinguine gesehen. Da konnte man sie eigentlich auch anfassen; leider war es nicht erlaubt, aber sie haben ja auch gebissen. Sie haben sehr laut und komisch geschrieen, es hat ein bisschen wie ein Esel geklungen. Ich freue mich schon auf Australien, auf Phillips Island, wo wir hoffentlich auch Pinguine sehen. – und ich hoffe, dass viele das lesen und interessant finden  

Nils (12) – Geparden

Ich habe mich dazu entschieden über Geparden zu schreiben, da wir auf einer Raubtierfarm waren, bei der es welche gab. Ich finde, dass Geparden sehr schöne Tiere sind. Zu einer Gepardin namens Gia durften wir sogar in den Käfig und sie streicheln. Gia war richtig lieb und verspielt, weshalb sie die Streicheleinheiten sehr genoss. Das war echt toll. Leider gibt es nicht mehr viele Geparden und deshalb sind sie vom Aussterben bedroht. Der Gepard gilt als schnellstes Landtier der Welt. Er kann 90-120 km/h erreichen. Allerdings kann er dieses Tempo nur ca. 5 Minuten durchhalten, denn dann hat er keine Kraft mehr und schafft keinen weiteren Schritt. Im Prinzip fällt er dann einfach um und braucht eine Pause. Er muss das Tier schnell einfangen oder er geht leer aus. Geparden jagen auch alleine und haben dabei den meisten Erfolg von allen Raubtieren auf der ganzen Welt.  Da sie nur kurze Zeit haben, um mit Höchstgeschwindigkeit ihr Opfer zu erwischen, jagen sie nur in flachen Gegenden wie der Savanne oder der Steppe. Sie bringen das Tier, …